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Viele tragen sie, man sieht sie oft, es gibt sie in vielen trendigen Farben und verschiedenen Mustern. Doch wo kommen sie eigentlich her? Seit wann gibt es Freundschaftsbänder? Und was sind sie eigentlich diese Freundschaftsbänder? Freundschaftsbänder sind selbst geknüpfte oder aus Leder und ähnlichen Materialien hergestellte Armbänder, die ein Zeichen von Freundschaft und Zuneigung ausdrücken sollen: Freundschaftsbänder legt man so gut wie nie ab. Außerdem sind Freundschaftsbänder trendig und leicht zu tragen.

Die Tradition der Freundschaftsbänder stammt nicht wie viele denken von Wolfgang Petry, der ziemlich viele Freundschaftsbänder um seinen linken Arm trug, sondern ursprünglich aus Südamerika, Mittelamerika, und Indien. Die Eingeborenen dieser Region haben eine besondere und spezielle Art des Webens und Bastelns. Die Wurzeln der Freundschaftsbänder aus Indien haben eine lange Tradition. So gibt es einen indischen Feiertag der sich Raksha Bandhan nennt und Anfang August ist. Dieser Feiertag ist in Indien den Freundschaftsbändern gewidmet. Das Freundschaftsband erinnert in Indien an das Band das Bruder und Schwester zusammenhält, denn Raksha bedeutet Schutz und Bandhan bedeutet soviel wie binden. Dieser indische Feiertag geht zurück auf eine Legende, die von einem König des Himmels erzählt, der von seiner Frau bevor er in einen Kampf mit einem Dämon zog von seiner Frau ein Freundschaftsband bekam, nur dank einem Freundschaftsband den Kampf gewinnen konnte.

Daher knüpfen an diesem Feiertag traditionell die indischen Mädchen bunte Seidenbänder und legen sie Geschwistern, Freunden oder Nachbarn ums Handgelenk. Das ist eine Tradition, die das gesellschaftliche Miteinander fördert. So wanderte das Freundschaftsbändchen mit der Zeit nach Europa und es entstand ein Symbol für gegenseitige Verbundenheit. Besonders in den 80er Jahren hat sich der Kult unter Jugendlichen auf der ganzen Welt verbreitet. Nachdem sich Freunde gegenseitig das knüpfen beibrachten, erschienen später auch sehr viele Bücher mit Anleitungen und Mustern von Freundschaftsbändern. Dadurch erreichte das Knüpffieber viele Menschen auf unterschiedlichen Wegen. Die Zahl der Jugendlichen und Kindern, die knüpfen können, ist nicht mehr so hoch wie in den 90er Jahren, doch dank Büchern und zahllosen Internetforen sowie Youtube-Tutorials setzen sich wieder mehr damit auseinander.

Des weiteren knüpfen viele Begeisterte heute auch noch jede Menge Alltagsgegenstände wie ein Schlüsselanhänger oder ein Lesezeichen. Es entstehen fast täglich neue Varianten und Ideen. Die Tradition aus Südamerika, Mittelamerika und Indien ist schon lange ein internationales Kunsthandwerk geworden. Immer wieder kommen Freundschaftsbänder in verschiedenen Stilen in den Trend vor allem bei Kindern und Jugendlichen. So sind z.B. Scobidou-Bänder zwar keine richtigen Freundschaftsbänder jedoch ähnlich. Scobidou-Bänder sind häufig Schlüsselanhänger, die aus bunten Plastikbändern hergestellt werden. Zurzeit total im Trend und extrem angesagt bei Kindern und Jugendlichen sind die sogenannten Loom-Bandz. Die Loom-Armbänder bestehen aus bunten Gummiringen, die man zu einem Armband zusammenknüpft.

Einige Kundenbewertungen:

"Es ist auf jedem Fall mal etwas ganz anderes." (Natalie)

"Schon kurze Zeit nach dem Bestellen ist das Freundschaftsarmband angekommen." (Julia Q.)

"Danke an Lena für dieses schöne Band. Ich geben deinem Shop 10 von 10 Punkten." (Stefanie P.)